Aktuelles Fortbildungsangebot für Lehrkräfte:
Einblicke in Best-Practice-Formate für die BOSO in der Sek. II

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Fortbildungstitel:

Einblicke in Best-Practice-Formate für die BOSO in der Sek. II
Datum:

Dienstag, der 2. Mai 2017

Zeit:

16:00 bis 19:00 Uhr

Ort:

KWB e. V., 2. Stock, Kapstadtring 10, 22297 Hamburg

Referentin:

Petra Wördehoff, Projektleiterin Zukunft mit Plan

Anmeldung:

Über das TIS-Portal vom Landesinstitut für Lehrerfortbildung


 

Weitere Informationen zu der Fortbildung finden Sie hier.

 

 


 

Projektvorstellung: Zukunft mit Plan

Eine sichere Berufswahl treffen

 

"Zukunft mit Plan" startete im Februar 2015 und wird
von der Stiftung Hilfe mit Plan gefördert

"Zukunft mit Plan" bietet Hamburger Schulen modulare Angebote zur Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe II. Nach der Vorstellung der Angebote an der Schule hospitieren Lehrerinnen und Lehrer in ausgewählten Veranstaltungen.

 

Im nächsten Schritt besuchen sie hierzu Fortbildungen, die sie in die Methoden und Materialien einführen. Anschließend moderieren die Lehrkräfte die Formate eigenständig mit einer Schülergruppe. Bei Bedarf werden sie dabei von "Zukunft mit Plan" unterstützt.

 

 

  


 
Alle Angebote sind für Schulen kostenfrei.

 

Zielgruppe

"Zukunft mit Plan" richtet sich an Hamburger Schulen. Hauptzielgruppe sind Oberstufenschüler/-innen mit Migrationshintergrund und/oder aus Familien ohne Hochschulerfahrungen. Seit 2009 haben bereits 17 Schulen in Hamburg und Schleswig-Holstein an dem Programm teilgenommen.

 

 

Schüler/-innen erarbeiten in den Workshops
von "Zukunft mit Plan" ihre Berufswünsche

Zielsetzungen

Schüler/-innen erarbeiten sich in den Workshops eine realistische Einschätzung ihrer Stärken und ihres Profils. Sie formulieren ihre Berufswünsche und gleichen diese mit entsprechenden Studien- und Ausbildungsanforderungen ab. Über Grundlagenthemen zur Berufs- und Studienorientierung hinaus zeigt "Zukunft mit Plan" interessierten Schülern/-innen Wege auf, die Themen "Green Jobs" (z. B. Tätigkeiten in Umwelttechnologien) und "Green Skills" (Umweltbewusstsein im Alltag und im Arbeitsleben gezielt umsetzen) in ihre Berufsorientierung einzubeziehen. Darüber hinaus haben interessierte Schüler/-innen die Möglichkeit, an einem Online-Austausch zum Thema Klimaschutz mit jungen Menschen aus Indonesien teilzunehmen.


Eltern erhalten in Informationsveranstaltungen Handwerkszeug, um ihre Töchter und Söhne kompetent und einfühlsam bei der Berufsorientierung zu begleiten.

 

 

"Zukunft mit Plan" arbeitet intensiv mit
Hamburger Schulen zusammen

Zusammenarbeit mit Schulen

Im Erstgespräch vor Ort an der Schule werden der interessierten Schulleitung und/oder den Beauftragten für Berufsorientierung die Projektangebote vorgestellt und mit dem bereits bestehenden Curriculum zur Berufsorientierung in der Sekundarstufe II abgeglichen. Im nächsten Schritt wird gemeinsam überlegt, wie das Angebot durch ausgewählte Module sinnvoll ergänzt werden kann.

 

Es folgt die Durchführung der Veranstaltungen durch "Zukunft mit Plan" mit einer Schülergruppe. Lehrkräfte, die für Berufs- und Studienorientierung in der Oberstufe zuständig sind, werden hierbei eng eingebunden und hospitieren in den Workshops, um sich ein Bild von den Inhalten und Methoden zu machen. Haben sich die Angebote bewährt, nehmen die Lehrkräfte an Fortbildungen teil. So können sie die Module zukünftig eigenständig durchführen. Damit bleibt das Wissen auch nach Projektende an den Schulen bestehen und erreicht eine nachhaltige Wirkung. Bei Bedarf werden sie hierbei vom Projekt unterstützt.

 

Zitate von Lehrkräften, die am Angebot teilgenommen haben:

 

"Unbedingt anregend für die Schüler/-innen."

"Die Veranstaltungen lassen sich anhand des vorbereiteten Materials gut durchführen."

"Die Zusammenarbeit mit den Projektverantwortlichen war äußerst angenehm und effektiv."

 

 

Projektpartner

"Zukunft mit Plan" wird gefördert von der Stiftung Hilfe mit Plan. Bereits seit 2009 unterstützt die Stiftung Jugendliche auf ihrem Weg von der Schule in den Beruf.

 

Von 2009 bis 2014 wurde die Projektarbeit u. a. von der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) begleitet und kofinanziert.