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Sekretariat für Kooperation SfK

 

Das Sfk ist Dienstleister für Hamburger Behörden, die das Ziel
verfolgen, Jugendliche in Ausbildung und Arbeit zu integrieren
Foto:
©iStock.com/adamkaz

Das Sekretariat für Kooperation SfK unterstützt seit 2004 als Dienstleister im Behördenauftrag alle Aktivitäten, die der Steigerung von Transparenz und der Vernetzung der Akteure/-innen am Übergang von der Schule in den Beruf in Hamburg dienen.


Auftraggeber sind die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) und die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI). Das SfK arbeitet eng mit dem Planungsteam der Jugendberufsagentur (JBA) zusammen, in dem folgende Behörden die Förderangebote für junge Menschen im Übergangssystem der Freien und Hansestadt Hamburg planen und koordinieren:

  • Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB),

  • Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB),

  • Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI),

  • Agentur für Arbeit Hamburg,

  • Jobcenter team.arbeit.hamburg  und

  • Bezirksämter.


Die Aufgaben und Aufträge des SfK lassen sich den Schwerpunkten Informationsmanagement und Vernetzung zuordnen:



Informationsmanagement

Dieses Aufgabenfeld beinhaltet die Erfassung, Aufbereitung und Bereitstellung von Informationen für alle Akteure/-innen – insbesondere in der Benachteiligtenförderung – am Übergang Schule–Beruf: von Behördenvertretern/-innen über Lehrkräfte, Mentoren/-innen der Ausbildungsvorbereitung, Übergangsbegleiter/-innen und (Sozial-)Pädagogen/-innen bis hin zu Eltern und Interessierten.

 

  • Der Berufsbildungsatlas www.ichblickdurch.de bietet umfassende Informationen zu den Förderprogrammen für Hamburger Jugendliche am Übergang Schule–Beruf, wie zum Beispiel zu den geförderten Ausbildungsplätzen, Maßnahmen der Berufsvorbereitung und -qualifizierung, zu deren Belegungsständen und freien Plätzen und zu Berufsorientierungsprojekten sowie Beratungsangeboten.

  • Zu www.ichblickdurch.de werden regelmäßig Informationsveranstaltungen durchgeführt. Dadurch können sich Multiplikatoren/-innen und relevante Akteure/-innen am Übergang Schule–Beruf mit dem Aufbau und der Navigation des Berufsbildungsatlasses vertraut machen und Neueinsteiger/-innen auf diesem Gebiet erhalten einen ersten Einblick in die Fördersystematik. Auf Wunsch führt das SfK auch individuell zugeschnittene Informationsveranstaltungen für Interessierte durch.


  • Das SfK erstellt für die Behörden kontinuierlich Programmauswertungen. Hierdurch können Entwicklungen bzw. Veränderungen der Inanspruchnahme einzelner Programmsegmente ermittelt und zugleich die jeweilige Zielgruppenerreichung dargestellt werden.

  • Im Auftrag der BSB/des HIBB betreut das SfK die Wissensplattform www.uebergangschuleberuf.de, die Informationen, Konzepte und Handreichungen zum gesamten Themenbereich "Übergang Schule–Beruf" zur Verfügung stellt und die entsprechenden Akteure/-innen über aktuelle Entwicklungen im Übergangssystem informiert. 

  • Ebenfalls im Auftrag der BSB/des HIBB übernimmt das SfK die Pflege des von den Partnern der Jugendberufsagentur Hamburg gemeinsam entwickelten Webauftritts www.jba-hh.de.


Vernetzung

Das Hamburger Übergangssystem umfasst viele unterschiedliche Angebote, Zugangswege und Akteure/-innen. Um eine passgenaue Förderung von Jugendlichen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen und eine individuelle Begleitung zu gewährleisten, stimmen sich die Akteure/-innen im Übergangsbereich untereinander ab und arbeiten mit der Jugendberufsagentur (JBA) zusammen. Das SfK unterstützt diesen Prozess u. a. durch

 

  • Beratung und Information verschiedener Zielgruppen im Übergangssystem,
  • Teilnahme an Arbeitskreisen, Runden Tischen und Fachtagungen,
  • Organisation und Nachbereitung von Informationsveranstaltungen zu verschiedenen aktuellen Themen.


Ein wichtiger Anstoß für die Einrichtung des SfK war die Pilotstudie jugend@work.net. In dieser wurden Handlungsempfehlungen zum Aufbau von Kooperationsnetzen in der Schul-, Jugend-, Berufsbildungs- und Arbeitsmarktpolitik entwickelt. Die Studie finden Sie hier zum Download.

 

 

 


 

 

Kontakt

 

Barbara Abel
Tel.: 040 334241-367

 

Lisa Maria Geisler

Tel.: 040 334241-381

 

Verena Harelik

Tel.: 040 334241-341

 

Elke Moritz
Tel.: 040 334241-330

 

Julia Müller

Tel.: 040 334241-380