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Barbara Abel Tel.: 040 637855-67 |
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Svenja Bethge Tel.: 040 637855-10 |
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Eva Eisenmenger Tel.: 040 637855-65 |
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Melanie Lehmann Tel.: 040 637855-81 |
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Elke Moritz Tel.: 040 637855-30 |
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Daniela Witczak Tel.: 040 637855-80 |
Das Sekretariat für Kooperation SfK arbeitet im Auftrag der AG Zusammenarbeit und
unterstützt diese bei der Erreichung
ihrer Ziele. Das Gremium der AG setzt sich aus folgenden Behörden zusammen:
![]() Hauptziel der AG Zusammenarbeit ist es, die Integration von Hamburger Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf in Ausbildung und Arbeit zu optimieren. Um dies zu verwirklichen, werden die Maßnahmen und Angebote am Übergang Schule - Beruf behördenübergreifend abgestimmt.
Weitere Ziele sind: Die Bündelung der vorhandenen Ressourcen und die Erhöhung
von Transparenz und Kohärenz in der Hamburger Förderlandschaft.
Das Sekretariat für Kooperation SfK unterstützt mit
seinen vielseitigen Dienstleistungen die AG Zusammenarbeit bei dieser Arbeit.
Ein wichtiger Anstoß für die Einrichtung
des SfK war die Pilotstudie jugend@work.net. In dieser Studie wurden Handlungsempfehlungen zum Aufbau von
Kooperationsnetzen in der Schul-, Jugend-, Berufsbildungs- und Arbeitsmarktpolitik entwickelt.
Zur Umsetzung der oben genannten Ziele arbeitet das SfK-Team in folgenden Aufgabenbereichen:
Informationsmanagement
Dieses Aufgabenfeld beinhaltet die Erfassung, Aufbereitung und Bereitstellung von Informationen für alle Akteure -
insbesondere die der Benachteiligtenförderung - am Übergang Schule-Berufe, von den Jugendlichen, den Eltern und
Lehrer/innen bis hin zu den Multiplikator/innen und den zuwendungsgebenden Instanzen.
Übergangsmanagement
Das Hamburger Übergangssystem für benachteiligte Jugendliche umfasst die unterschiedlichsten Angebote. Um kohärente
Förderung von Jugendlichen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen und eine
individuelle Begleitung zu gewährleisten, wird an verschiedenen Stellen ein Übergangsmanagement eingesetzt.
Das SfK unterstützt die AG Zusammenarbeit beim Einsatz des Übergangsmanagements auf
der strukturellen Ebene durch
Modularisierung
Die berufliche Qualifizierung von der allgemeinen bis zur beruflichen Bildung und Weiterbildung, wird durch das
zunehmende Zusammenwachsen der europäischen Länder geprägt. Insbesondere durch die Instrumente eines europäischen
Qualifikationsrahmens (EQR) und die Entwicklung eines nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) bis 2010 sowie die
Entwicklung eines Leistungspunktesystems (ECVET), sollen die Systeme der beruflichen Bildung sich einander annähern
und besser vergleichbar werden.
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