Annika Busch

Mediengestalterin
Angestrebte Positionen: Teamassistenz, Empfangskraft, Back Office, Front Office

Teilzeit (anfänglich ca. 30 Std./Woche)

 

Annika Busch verfügt über mehrere Jahre Berufserfahrung. Als Redaktionsassistenz und Disponentin hat sie in einer lebendigen Branche für die erforderliche Kontinuität und Zuverlässigkeit im Tagesgeschäft gesorgt und ihr Team sehr effektiv unterstützt. Zu ihren administrativen Aufgaben im Assistenzbereich zählten klassische Sekretariatsaufgaben, die Vorbereitung von Sitzungen und Konferenzen sowie die Betreuung von Gästen. Ihre organisatorischen Kompetenzen setzte Annika Busch unter anderem bei der Terminierung und Koordination von internen Prozessen und Abnahmeterminen ein. 

Das Arbeiten mit MS Office ist Annika Busch vertraut. Weitere Kenntnisse bringt sie in den Programmen Avid, Adobe Premiere und Photoshop mit. Fremdsprachenkenntnisse besitzt Busch in Englisch, Spanisch und Französisch.

Aufgrund ihrer selbstständigen Arbeitsweise kann Annika Busch in verschiedenen Arbeitsbereichen eingesetzt werden. Mit ihrem freundlichen und offenen Kommunikationsstil sowie ihrer serviceorientierten Arbeitsweise trägt sie zu einem konstruktiven Arbeitsklima bei, bei dem sich Kollegen/-innen ebenso wie Gäste des Unternehmens sehr gut aufgehoben fühlen.

Annika Busch motiviert es, mit ihrer Mitarbeit als Assistentin einen Beitrag zum Gelingen von Projekten zu leisten. Gleichermaßen bereitet es ihr Freude, für die Anliegen des Teams und der Kunden/-innen passende Lösungen und Angebote zu finden.

Zurzeit ist Annika Busch im Front Office einer Klinik beschäftigt und strebt eine Ausweitung ihres aktuellen Arbeitsumfangs an. Als Mitarbeiterin in Ihrem Team steht Annika Busch Ihnen bereits ab April 2020 zur Verfügung. 

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der KWB-Referentin Ragna Sekora vom Projekt Worklife unter 040 334241-429.

 

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Das Projekt "Worklife" wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.