28.05.2017

Keine berufliche Unterbrechung ist zu lang

„Perspektive Wiedereinstieg“ und Comeback bei der „Personal Nord“

v.l. Franca D'Urso (Comeback Hamburg),
Anja Dithmer-Hesse (ESF Standort Pinneberg) und
Björn Völkner (BMFSFJ) auf der Messe Personal Nord.

Die Vertreter/-innen der Servicestelle Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führten auf der Messe "Personal Nord" zahlreiche Gespräche und konnten so die Bekanntheit des Aktionsprogramms steigern. Die Mitarbeiterinnen der Standorte Hamburg (Comeback) und Pinneberg (Berufliche Bildung im DHB e.V.) erläuterten die konkreten Angebote ihrer Projekte und beantworteten schon vor Ort viele offene Fragen der am Wiedereinstieg interessierte Besucherinnen. "Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele motivierte Frauen das Gespräch an unserem Stand gesucht haben und hoffe, sie möglichst alle zum Start unseres nächsten Comeback-Kurses am 4. September 2017 im Haus der Wirtschaft wiederzusehen", so Franca D'Urso, Mitarbeiterin von Comeback Hamburg.

Auch viele Unternehmensvertreter nahmen die Gelegenheit wahr, sich darüber zu informieren, wie eine Integration von Wiedereinsteigerinnen in Unternehmen erfolgreich gelingen kann. Denn diese gut qualifizierten Berufsrückkehrerinnen sind die Fachkräfte von morgen.  

 

Weitere Informationen zu Comeback und Kontaktmöglichkeiten für persönliche Beratungstermine erhalten Sie auf www.comeback-hamburg.de.

 

Foto: Claudia Schwab, Servicestelle Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“


Logo des BMFSFJ  


Das Projekt "Comeback – Perpektive Wiedereinstieg wird im Rahmen des ESF-Programms "Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Dieses ESF-Programm wird in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen des Aktionsprogramms "Perspektive Wiedereinstieg" umgesetzt.

 

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