Kompetenzen 4.0

Digitale Kompetenzen für Unternehmen und Bildungsträger

Die durch Digitalisierung massiv geprägten Veränderungen in der Arbeitswelt haben sowohl branchenspezifische als auch branchenübergreifende Veränderungsprozesse zur Folge. Um diese zu erfassen und zu begleiten, erhebt das Projekt "Kompetenzen 4.0" konkrete Schulungs- und Qualifizierungsbedarfe von kleinen sowie mittelständischen Unternehmen (KMU). Es vermittelt diese Ergebnisse an kooperierende Bildungsanbieter und unterstützt diese dabei, passende Angebote schneller entwickeln und anbieten zu können. Die Schwerpunkte liegen in den Branchen Handel, Pflege und Hotel/Gastronomie.

Das Projekt "Kompetenzen 4.0" unterstützt Unternehmen und Bildungsanbieter der Metropolregion Hamburg dabei, Kompetenzen im digitalen Wandel auszubauen/Foto: © istock.com/littelhenrabi

 

Ziel des Projektes ist es, die Entwicklung passgenauer Fortbildungsangebote anzustoßen und im Sinne der Fachkräftesicherung dazu beizutragen, dass Unternehmen und ihren Mitarbeitenden bedarfsgerechte Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote zur Verfügung stehen.

Zum anderen begleitet "Kompetenzen 4.0" die Qualifizierung von Bildungsträgern und Bildungspersonal in Richtung Digitalisierung und kompetenzorientierten Lernens.

News

Weiterbildung geht online - Nachhaltige Konzepte für den Umstieg

Die Digitalisierung und der Umstieg auf Online-Lernen per Livestream sind keine neuen Ideen. Doch se...
mehr...

Webinar "Realfilme und Erklärvideos selbst gestalten"

Videos und Erklärfilme eignen sich besonders gut, um Wissen zu vermitteln und aufzunehmen – wieso...
mehr...

"Kompetenzen 4.0" erfolgreich online gestartet

Mit dem Webinar "Online-Meetings und Webinare" ist das neue KWB-Projekt "Kompetenzen 4.0“ am Monta...
mehr...

Kontakt

Anselm Dingkuhn
Tel.: 040 334241-365

Cornelia Schmidt
Tel.: 040 334241-428

Lena Schöning
Tel.: 040 334241-285

 


 


Das Projekt "Kompetenzen 4.0" wird im Rahmen des Programms "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.