Selbstreflexion: Gefühle wahrnehmen und benennen, statt sie zu verdrängen.
Regulation statt Unterdrückung: Strategien wie kognitive Neubewertung oder Achtsamkeit helfen, Emotionen zu steuern, ohne sie zu ignorieren.
Offene Unternehmenskultur: Räume für Feedback und Austausch schaffen, in denen auch schwierige Gefühle thematisiert werden dürfen.
Führung mit Empathie: Studien zeigen, dass Führungskräfte, die emotionale Signale erkennen, die Produktivität und Bindung im Team stärken.
Prävention statt Reaktion: Angebote zur Stressbewältigung und Resilienz stärken nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Bindung ans Unternehmen.